schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

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PaDa
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schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von PaDa » 22. Jun 2014, 14:02

Ich mach momentan meinen Techniker, Fachrichtung Maschinenbau.

Im Rahmen dessen haben wir auch über ein Schuljahr zwei Stunden die Woche einen Vorbereitungsunterricht zum AdA-Schein.

Von dem eingesetzten Lehrer sind wir gar nicht begeistert und bekommen auch nicht viel Feedback.

Wir sollen unsere Prüfung bei der IHK Wuppertal machen. Von dieser haben wir auch drei Themen vorgegeben bekommen.

1. Abstimmung eines gemeinsamen Projektes mit der Berufsschule
2. Auswahl einer betrieblichen Aufgabe als Lernprojekt
3. Führen eines Beurteilungsgespräches mit dem Auszubildenden.

Empfohlen wurde uns, Punkt 2 zu wählen, da es am besten zu händeln sei.

Hab mich jetzt schon einige Zeit im Internet umgeschaut, aber leider kein einiges Konzept zu diesem Thema gefunden, um mal sehen zu können, was genau gefordert ist und wie man das am besten schreibt.

Hat hier vielleicht schon mal jemand ein Konzept zu dem Thema oder auch eins von den anderen beiden geschrieben?

Reinhold Vogt
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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Reinhold Vogt » 22. Jun 2014, 14:20

Hallo, Pada,

> ... bei der IHK Wuppertal machen. Von dieser haben wir auch drei Themen vorgegeben bekommen.

- Keine IHK hat das Recht, den AEVO-Prüflingen vorzuschreiben, ob innerhalb des praktischen Prüfungsteils eine 'Präsentation' oder 'Durchführung' gemacht wird - schon gar nicht, welches Thema hierfür verwendet wird

Nachdem auch einmal zwei meiner Seminarteilnehmer von diesem rechtswidrigen Verfahren bei der IHK Wuppertal betroffen waren, hatte ich - erfolgreich - eine Fachaufsichtsbeschwerde gegen die IHK Wuppertal eingereicht.


Nutzen Sie am besten auch meine Hinweise zum AdA-Unterrichtskonzept.
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PaDa
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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von PaDa » 22. Jun 2014, 14:41

In der dem Vorbereitungsunterricht wurde uns gesagt, dass die IHK das wohl vor kurzem geändert hat, weil alle immer nur das gleiche gewählt hatten.

Zur Einladung zur Prüfung mit den üblichen Unterlagen gab es noch ein Merkblatt auf dem alle erlaubten Themen zu den jeweiligen Prüfungsdaten drauf stehen.

Matze
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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Matze » 7. Mai 2015, 17:46

Hallo,

das ist hier aber eine interessante Aussage (Fachaufsichtsbeschwerde)

Auch ich mache in Wuppertal den AdA-Schein und wurde bereits in der schriftlichen Prüfung damit überrascht, dass neben den Multiple Choice Fragen auch offene Fragen schriftlich zu beantworten waren. Dort konnte man nicht mehr nach dem Ausschlussverfahren vorgehen. Ich wusste davon vorher nichts, war echt überrascht und hätte dann anders gelernt.

Zuvor hatte ich bereits nachgefragt, ob bei der praktischen Prüfung eine Werkbank mit Spannvorrichtung vorhanden sei. Da wurde mir gesagt, dass eine praktische Durchführung gar nicht mehr möglich sei. Ich müsse eine Präsentation machen. Dazu kam die oben gezeigte Anlage zum Merkblatt, bei der ich die Wahl zwischen drei Themen habe. Eine schriftliche Ausarbeitung muss allerdings nicht mehr abgegeben werden.

Die anderen Teilnehmer des Vorbereitungskurses machen ihre Prüfung in Düsseldorf und hatten nur Mu.Ch.-Aufgaben in der schriftlichen Prüfung, dürfen zwischen praktischer Durchführung und Präsentation wählen und sind völlig frei in der Wahl ihres Themas. Damit kann man doch nicht von einer bundeseinheitlichen Prüfung sprechen.

Ich habe mich nur für Wuppertal entschieden, weil ich hier wohne und morgens nicht im Stau nach Düsseldorf stehen wollte. Das war ein großer Fehler!

Die vorhergehenden Posts sind ca. 1 Jahr alt. Ich nehme an, dass das Verfahren in Wuppertal rechtens ist, sonst hätte sich doch sicher in der Zwischenzeit etwas geändert.

MfG,
Matze

PS: Ich weiß auch nicht wie ich meine Präsentation machen soll. Ich finde im Netz kaum Infos oder Muster zu den Themen, die ich machen kann.

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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Reinhold Vogt » 7. Mai 2015, 20:28

Hallo, Matze,

> dass neben den Multiple Choice Fragen auch offene Fragen schriftlich zu beantworten waren.

Dieses gemischte Prüfungsverfahren ist rechtens. Problematisch ist allerdings, dass die IHK Wuppertal in ihrer PDF offensichtlich (nach schnellem Überfliegen) nicht auf diese Prüfungsvariante hinweist, obwohl die allermeisten IHKs das Multiple Choice-Verfahren anwenden.


> Ich habe mich nur für Wuppertal entschieden, weil ich hier wohne und morgens nicht im Stau nach Düsseldorf stehen wollte. Das war ein großer Fehler!

Es gibt genaue Festlegungen, welche IHK zuständig ist! - Sie haben nicht das Recht, eine Ihnen genehme IHK frei zu wählen.


> Ich nehme an, dass das Verfahren in Wuppertal rechtens ist, sonst hätte sich doch sicher in der Zwischenzeit etwas geändert.

Das derzeitige Verfahren bei der IHK Wuppertal ist sogar in doppelter Weise rechtswidrig! (Wundern Sie sich bitte nicht; das ist einfach so!) - Hier finden Sie die Details: rechtswidrige Ausbildereignungsprüfung IHK Wuppertal
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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Reinhold Vogt » 7. Mai 2015, 20:52

Nachsatz:

Manche Prüfungsausschuss-Mitglieder in der AEVO-Prüfung sind / waren einerseits jahrelang - zumindest in wichtigen Teilbereichen - selber inkompetent, haben sich aber angemaßt, die Kompetenz ihrer AEVO-Prüflinge (und auch meine Kompetenz als Veranstalter von AEVO-Prüfungsvorbereitungsseminaren und als Herausgeber der AEVO-Lernkartei) in wichtigen inhaltlichen und verfahrenstechnischen Punkten anzuzweifeln ... und haben mitunter ungerechtfertigt schlechte Prüfungsergebnisse bescheinigt.

Mehrere Jahre lang hatte ich intern (über ein Forum des BIBB und auch in direktem Kontakt mit den Prüfungsverantwortlichen) auf die Missstände hingewiesen, aber es gab meist keinerlei Reaktionen.

Inzwischen habe ich fünf Fachaufsichtsbeschwerde (gegen vier IHKs und eine gegen die HwK Köln) erfolgreich eingereicht, und damit in einigen IHKs (und auch in der HwK Köln) Veränderungen bewirkt.

Meine Kompetenz in AEVO-Dingen wird inzwischen allgemein akzeptiert. Deshalb gibt es für mich keine Veranlassung, weitere Fachaufsichtsbeschwerden einzureichen.

Nun können auch die betroffenen Prüflinge etwas tun: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt ... und wäre kein Vorbild für 'handlungskompetente' junge Leute / Azubis!

=

Mit ehrlicher Absicht empfehle ich allen Interessenten die Teilnahme an meinem sehr kostengünstigen AEVO-OnlineKurs! - nur 24 bis 32 Stunden Vorbereitungszeit!

Für Personen, die an einem nicht zufriedenstellenden Vorbereitungskurs auf den AdA-Schein teilnehmen, empfehle ich, lediglich das Aufbau-Modul meines OnlineKurses zu buchen. - Bei Bedarf kann man auch meine persönliche Beratung zum Unterrichtskonzept dazubuchen; ich liefere dann ein ausführliches schriftliches Feedback!

Nutzen Sie vorab die kostenlosen Teile meines OnlineKurses zur Vorbereitung auf Ihren AdA-Schein!
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Matze
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Re: Weiß nicht wie ich mein Konzept aufbauen soll

Beitrag von Matze » 8. Mai 2015, 16:43

Sehr geehrter Herr Vogt,

vielen Dank für die rasche Antwort.

Zur Info: ich habe mir die IHK nicht willkürlich ausgesucht. Mir wurde vorher gesagt, dass man die Prüfung bei der IHK der Arbeitsstelle, des Wohnorts oder des Bildungsträgers bei dem man den Vorbereitungskurs absolviert, machen kann. Zudem ist der Bildungsträger im Verzeichnis der IHK Wuppertal aufgeführt. Da die Stadt des Trägers aber zwischen Wuppertal und Düsseldorf liegt, gehen die Teilnehmer dort anscheinend meistens zur Prüfung nach Düsseldorf. Auch unser Kurs war auf die Bedingungen in Düsseldorf ausgerichtet und einige Teilnehmer haben dort ihre Prüfung bereits bestanden.

Nach Rücksprache mit Wuppertal heute und Hinweis auf die AEVO wurde mir gesagt, dass ich natürlich auch eine praktische Durchführung machen dürfe und ich natürlich frei in der Wahl meines Themas sei!!!

Die Prüfer würden sicher mich nicht nach Hause schicken, wenn ich etwas anderes machen würde. Aha?! Das wird nur in den Merkblättern so überhaupt nicht kommuniziert. Die Prüfer hätten keine Lust mehr auf "Zwiebelschneiden in der 4 Stufen Methode" und wollten gehaltvollere Prüfungsinhalte. Dazu muss man dann aber erst mal die Gesetze ändern.

Da jetzt auf mein Recht zu beharren, halte ich nicht für sinnvoll. Im Nachgang muss ich dann sicher noch mal gewisse Schritte in Erwägung ziehen.

Natürlich wurde mir heute der Vorwurf gemacht, mich nicht intensiv mit den Wuppertaler Anforderungen auseinander gesetzt zu haben. Das stimmt. Denn ich dachte, die Ausbilderprüfungen seien bundesweit einheitlich und unser Dozent hat mich zu keinem Zeitpunkt auf Unterschiede der einzelnen IHKs hingewiesen. Ich bin dummerweise davon ausgegangen, was in Düsseldorf gilt, gilt auch 20 km weiter in Wuppertal.

Wie auch immer, ich traue mir die Transferleistung durchaus zu, die in Wuppertal geforderten Inhalte auch in der Prüfung umzusetzen. Und ich möchte eigentlich nicht nur bestehen, sondern das auch noch recht gut.

Mein Problem ist, dass ich in recht kurzer Zeit ein Konzept für eine Präsentation brauche, die die Vorgaben der Wuppertaler Prüfer bestens erfüllt. Dafür fehlen mir allerdings Vorlagen. Das Wort "Lernprojekt" taucht weder in meiner Literatur, noch im AEVO-Wiki im Netz auf. Während alle Welt vorher von gut abzugrenzenden Themen für die Prüfung sprach, soll man jetzt ein ganzen Ausbildungsabschnitt planen. Ich hänge da ganz schön in der Luft.

Morgen bin ich dann wieder bei meinem Bildungsträger. Die Reaktion des Dozenten auf meine Email war nicht sonderlich hilfreich. Ich bin gespannt darauf, was er mir rät. Mein Abschluss-Coaching ist dann nächste Woche. Dann muss alles stehen.

Wünschen Sie mir Glück ;)

mit freundlichen Grüßen
Matze

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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Matze » 8. Mai 2015, 17:57

Noch mal ich,

Ist der schriftliche Prüfungsteil mit offenen Fragen vielleicht doch nicht rechtens?

Das habe ich gerade zufällig bei der IHK Kassel Marburg gefunden, als ich nach Lernprojekten gesucht habe: "Was kommt in der schriftlichen Prüfung dran?

Die aufgeführten Qualifikationsinhalte aus der Verordnung und aus dem DIHK-Rahmenplan.

Wie sieht die schriftliche Prüfung aus? Wie ist der Ablauf der schriftlichen Prüfung?

Die schriftliche Prüfung ist ein eigenständiger Prüfungsteil und findet an festen Prüfungsterminen statt. Die schriftliche Prüfung wird in Form von programmierten, bundeseinheitlichen Aufgaben (Multiple Choice) durchgeführt. D. h. in der schriftlichen Prüfung gibt es keine „offenen Fragen“.

Es wird immer skurriler.

MfG,
Matze

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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Reinhold Vogt » 8. Mai 2015, 18:26

> Die schriftliche Prüfung wird in Form von programmierten, bundeseinheitlichen Aufgaben (Multiple Choice) durchgeführt. D. h. in der schriftlichen Prüfung gibt es keine „offenen Fragen“

Die Aussage hinsichtlich der Bundeseinheitlichkeit ist ebenfalls nicht zutreffend! Früher hatte auch ich alles ernst genommen, was die IHKs so alles von sich geben ;-)

Die IHKs haben definitiv das Recht, im schriftlichen Teil der Ausbildereignungsprüfung Multiple-Choice-Fragen und / oder offene Fragen zu stellen!
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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von matthias » 19. Okt 2015, 18:37

Hallo zusammen,

ich habe heute mit meinem AEVO-Vorbereitungskurs (Prüfungen im November) in Remscheid begonnen. Ich habe eine Tabelle mit den Themenvorgaben, über die oben schon mal gepostet wurde, letze Woche bekommen.

Daraufhin habe mich bei einem Dozenten (der auch bei der IHK Wuppertal im Ausschuss sitzt) meines Meisterkurses schlau gemacht (da ich mit den Themen nicht wirklich zurecht komme). Er sagte, dass diese Tabelle dafür da sei, dass die Prüfer nicht immer die selben Themen hören müssen, aber es sei kein ZWANG.

Da heute der erste Tag des AEVO-Vorbereitungskurs war und mir diese Frage keine Ruhe ließ, was denn nun stimmt, habe ich den AEVO-Dozenten gefragt. Er sagte,dass diese Themen aus der Tabelle VERBINDLICH sind. Wodrauf ich auf den Dozenten meines Meisterkurses verwies. Da wurde der gute Mann etwas zornig und pampig und sagte, dass es kein Wenn und Aber gibt: Die Themen für November sind FEST. Ich verwies ihn freundlich auf §4 AEVO. Da zog er das Ganze nur ins Lächerliche und meinte, Sie können als Metaller auch einen Azubi mitbringen und mit dem Tomatensuppe kochen ... Da würde mir klar mit dem Mann kann man nicht reden.

Nach Ende des Tages habe ich mich mit der zuständigen Frau für die Weiterbildungskurse über die Vorgabe von Themen unterhalten. Auch sie sagte mir, diese Themen sind VERBINDLICH. Sie haben schon oft mit der IHK Wuppertal zusammen gesessen, um über das Thema zu sprechen, doch die IHK macht dicht und legt es so fest, wie es einfach ist. Sie sagte, ich kann zwar ein anderes Thema wählen und damit zur Prüfung gehen, aber das wäre wie Lotto spielen, da der Prüfungsausschuss sagen kann, Thema verfehlt und somit durch gefallen.

Was kann ich jetzt machen? Ich würde gern das Thema über einen Beurteilungsgespräch mit einem Azubi nehmen, da ich mich damit besser identifizieren kann, will aber auch nicht durchfallen.

Bitte um Rat.
mfg

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Re: schwache Vorbereitung auf den AdA-Schein - Konzept?

Beitrag von Reinhold Vogt » 19. Okt 2015, 22:59

Hallo, Matthias,

auch ich habe mich viele Jahre lang über die Inkompetenz mancher IHK-Verantwortlicher geärgert. Ich hatte Briefe und eMails geschickt und auch im Forum des 'Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)' zahlreiche Post hinterlassen - vergeblich!

Erst, nachdem ich, als AdA-Ausbilder, von einem Prüfungsausschuss bei der IHK Koblenz gegenüber meinen Seminarteilnehmern als inkompetent hingestellt wurde, habe ich angefangen, massiv gegen die teilweise Inkompetenz und Ignoranz mancher IHK'ler vorzugehen:

Da ich nicht nur bloße Pauschalaussagen machen will, habe ich seitdem zahlreiche fälle dokumentiert, zum Beispiel:
  • Die IHK Köln-Gummersbach musste ebenfalls eine AdA-Prüfung aufheben, nachdem mein Seminarteilnehmer gegen eine völlig abstruse Bewertung gerichtlich vorgegangen war.
=

Die von mir in den vorherigen Posts gemachten Aussagen sind weiterhin gültig / richtig.
Reinhold Vogt, Forum-Administrator

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